"Oskar"
Ein komplett durchgeknalltes Figurenkarussell dreht sich also in dem Stück des Franzosen und die Darsteller des Werkstatt-Theaters besetzen die Plätze souverän.
„Das Leben des Galilei“
Ein Ensemble, das sich nach zweieinhalb Stunden seinen Applaus im gut besuchten KulturForum redlich verdient hat.
"Eine respektvolle Dirne"
Das Kieler Werkstatt-Theater erzählt die Geschichte um das Dilemma der Dirne Lizzie in einer eindringlichen Inszenierung. KN vom 28.09.2007 (Sabine Tholund)
"Die Zeugin der Anklage"
Wer es getan hat, darum dreht sich alles, davon lebt die Spannung des Stücks auch in der Inszenierung des Werkstatt-Theater-Kiel, die im gut besuchten KulturForum eine viel beklatschte Premiere erlebte. KN vom 20.10.2006 (Beate Jänicke)
"Wer hat Angst vor Virginia Woolf?"
Dem Werkstatt-Theater-Kiel gelingt eine "Angst vor Virginia Woolf", die keine Scheu vor der Benennung der Ängste hat, die einander zu gut kennen erzeugen. Ein Spiel über den Ernst der Lage, nicht nur einfach der Ehe. Chapeau! KN vom 17.10.2005 (Jörg Meyer)
"Kunst"
Überdeutlich gezeichnete Figuren, eine wirkungsvolle Dramaturgie, wunderbar pointierte Dialoge und dazu noch psychologische Tiefe ... das ist dem Werkstatt-Theater-Kiel mit seiner begeistert aufgenommenen Premiere durchaus gelungen. KN vom 19.09.2005 (Thomas Richter)
"Der eingebildete Kranke"
Unter der Regie von Stefan Schwarze und Dominica Jacobi ist dem Werkstatt-Theater-Kiel eine gut getimte, mit viel Slapstick plus aktuellen Anspielungen gewürzte Inszenierung gelungen. Verdiente Ovationen für ein Ensemble in Hochform. KN vom 13.10.2003 (Almut Behl)
"Die besten Tage meines Lebens"
Die bestens getimte Komödie lebt von Sprachwitz und sich treffenden Synchronsätzen, vom fliegenden Wechsel der Rollen und Requisiten auf den per Vorhang getrennten zwei Ebenen von Grit Hölzers Bühne. KN vom 14.06.2003 (Almut Behl)
"Der Volksfeind"
Fast meint man, hier werde Brecht vorweg genommen, so parabelhaft wie hier menschliche Vorteilsnahme unter dem Vorwand bester Vorsätzen regieren. Realistischer Stoff, in mehr als unterhaltsamer Ohnsorg-Manier gespielt. KN vom 22.10.2004 (Almut Behl)