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"Oskar"

„Leben des Galilei“

"Eine respektvolle Dirne"

"Die Zeugin der Anklage"

"Wer hat Angst vor Virginia Woolf?"

"Kunst"

"Der eingebildete Kranke"

"Die besten Tage meines Lebens"

"Der Volksfeind"

"Die Kassette"

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Spielzeit 2009/10

Mit der Boulevardkomödie "Oskar" von Claude Magnier gelang Louis de Funes der Durchbruch am Theater und uns vergnügliche Stunden auf der Bühne.

Spielzeit 2008/09

In dieser Spielzeit haben wir uns mit einem Stoff, der nichts an Aktualität eingebüßt hat, beschäftigt: Bertold Brechts Stück "Leben des Galilei". Die Geschichte ist humorvoll, anschaulich und spannend gestaltet und genau das Richtige für alle, die den ganzen „Erde-um-die-Sonne-Zirkus“ endlich begreifen wollen.

Spielzeit 2007/08

In dieser Spielzeit haben wir uns ein ernstes Thema vorgenommen. Es ging um Ausgrenzung und Fremdenfeindlichkeit schlechthin. Mit "Die respektvolle Dirne"von Jean Paul Sartre wollten wir ein kleines Zeichen setzen, um uns zu positionieren.

Spielzeit 2006/07

In dieser Spielzeit haben wir es spannend gemacht. Wir hatten ein Motiv und es schien ein aussichtsloser Fall zu sein. Doch die "Zeugin der Anklage" von Agatha Christie rettete das Geschehen und verhalf uns zu aufregenden Minuten.

Spielzeit 2005/06

In dieser Spielzeit erlebten Sie George und Marthas Ehedrama bis zur Selbstzerfleichung. "Wer hat Angst vor Virginia Woolf?" von Edward Albee war die zweite Inszenierung in der abgelaufenen Spielzeit, bei der dem Betrachter am Ende das Lachen im Halse stecken zu bleiben drohte.
In dem Stück Stück "Kunst" von Yasmina Reza konnten Sie Tom, Marc und Jan durch ihre männlichen Eitelkeiten, Wehleidigkeiten und Eifersüchteleien begleiten. Die Frage, ob es Ihnen nichts ausmachte, ein weißes Bild mit weißen Streifen zu sehen, mögen Sie sich selber beantwortet haben.

Spielzeit 2004/05

Was muss dass für ein Mensch sein, der beschließt, sich für die Erziehung der Einwohner seiner Heimatstadt zu freidenkenden Menschen aufzuopfern. Wir haben den Kurarzt Doktor Stockmann in dem Stück "Ein Volksfeind" von Henrik Ibsen auf diesem Weg begleitet.

Spielzeit 2003/04

Zu Beginn dieser Spielzeit kamen wir zu der Einsicht, dass Freundschaft ohne Sex der bessere Kick ist! Ab Juni 2003 wurden "Die besten Tage meines Lebens" von Frank Pinkus erfolgreich aufgeführt. Die bestens getimte Komödie mit Sprachwitz und menschlicher Erotik sorgte für einsichtige Abende.

Spielzeit 2002/03

Nach einem turbulenten Sommer 2002 entschlossen wir uns den folgenden Herbst mit einer Komödie zu eröffnen. Unsere Wahl fiel auf das Stück "Die Kassette" von Carl Sternheim. Nicht nur uns, sondern auch unseren Zuschauer bereiteten die Aufführungen vergnügte Abende.
Danach wurden wir krank und begleiteten "Den eingebildeten Kranken" von Moliere durch die Höhen und Tiefen seiner Krankheiten.

Über die Stücke

Das Konzept, jede Inszenierung , sofern möglich, durch ein gemischtes Ensemble aus professionellen Schauspielern/Regisseuren, ausgebildeten Amateuren und Anfängern zu besetzen, hatte sich über die Jahre als sehr spannend und für alle interessant erwiesen, so dass es aus diesen Gründen in allen Produktionen umgesetzt wurde.

Übersicht der Stücke

Seit 1985 hat das Werkstatt-Theater-Kiel folgende Stücke gespielt:

Zero  1985 
Jedermann  1986 
Das Jahrmarktsfest zu Plundersweilern  1991 
Korczak und die Kinder  1992 
Amphitryon  1993 
Draußen vor der Tür  1994 
Diese ganze lange Nacht  1995 
Der König stirbt  1995 
Die Physiker  1996 
Die Herbstzeitlose  1997 
Der Menschenfreund  1998 
Biedermann und die Brandstifter  1999 
Die Macht der Gewohnheit  2000 
Liebe, Sex und Therapie  2001 
The Blue Room  2001 
Die Kassette   2002